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CBD für Hunde

Genau wie Menschen können Hunde unter vielfältigen psychischen und physischen Beschwerden leiden. Manchmal handelt es ich „nur“ um die Angst vor dem nächsten Tierarztbesuch oder aber um schwerwiegende Angelegenheiten wie ein Krebstumor. Da liegt es auf der Hand, dass man versucht, ob ein Wirkstoff wie CBD für den Hund genauso wertvolle Dienste leisten kann, wie für manche Menschen. Dieser Ratgeber erklärt, wie dies am besten geht.
Besonderheiten
  • hilft Hunden bei Schmerzen
  • beruhigt Hunde
  • bei rassespezifischen Problemen
  • unabhängig verglichen
Das Wichtigste zusammengefasst
  • Besonders Hundehalter mit Tieren, sie sehr sensibel, ängstlich und stressanfällig sind, können mit der Gabe von Cannabidiol oft starke Verbesserungen im Verhalten erzielen.
  • Durch seine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung schafft es CBD-Öl so manchem Hundesenior die Beschwerden des Alters angenehmer zu gestalten und lange gesund und fit zu bleiben.
  • CBD-Öl ist ein Wirkstoff, der auch bei Hunden viel Positives bewirken kann, wenn man sich hinreichend mit der richtigen Dosierung, der richtigen Gabe und dem Bezug eines hochwertigen Produkts beschäftigt.

CBD für Hunde im Test & Vergleich 2021

Auch in der CBD-Öl.net-Redaktion gibt es begeisterte Hundehalter mit Tieren in unterschiedlichen Lebensphasen. Wir haben einmal unser Wissen und unsere Erfahrungen zusammengetragen und daraus eine Liste von Produkten erstellt, die wir empfehlen können:

Nordic Oil - CBD Öl für Hunde 4%

  • 10ml Flasche mit 4% CBD Anteil (400mg)
  • Eine Flasche ergibt ungefähr 250 Tropfen
  • Auf Hunde abgestimmte Rezeptur
  • Von Terpenen und Phenolen befreit
  • Nur 100% zertifizierter Hanf zur Produktion verwendet
  • Frei von Farbstoffen und Konservierungsmittel
  • Qualität durch Laboranalyse geprüft

39,95 €
inkl 19% MwSt

Dieses CBD Öl wurde speziell für Hunde formuliert, so dass Halter auch ihnen nun die Vorzüge von Cannabidiol angedeihen lassen können. Zusätzlich zum CBD sind weitere hochwertige Inhaltsstoffe wie Fischöl und Vitamin E enthalten, so dass das Öl eine hervorragende Ergänzung zum normalen Hundefutter ist. Die natürlichen Aroma- und Geschmacksstoffe lassen es für jeden Hund zu einem Highlight werden.

Screenshot von Nordic Oil - CBD Öl für Hunde 4%

VET CBD 5 Extrakt Premium

  • Für kleine Hunde & Katzen
  • Haustierpflege durch CBD Hanföl
  • Milder Geschmack
  • Laktosefrei, fruktosefrei, getreidefrei, farbstofffrei
  • Ohne Aromastoffe
  • Ohne Konservierungsstoffe

28,90 €
inkl 19% MwSt

Die Inhaltsstoffe der Nutzhanfpflanze (Phytocannabinoide), insbesondere das Cannabidiol (CBD) haben einen vielseitigen Benefit für Haustiere. CBD entfaltet seine pflegenden Effekte durch die Harmonisierung des Endocannabinoid-System. Das VET CBD Extrakt Premium von CBD VITAL enthält das volle Pflanzenspektrum der Nutzhanfpflanze und ist aufgrund seiner vielseitigen Eigenschaften eine natürliche Alternative. Für ein leichteres Leben unserer Vierbeiner.

Screenshot von VET CBD 5 Extrakt Premium

VET CBD 10 Extrakt Premium

  • Für Hunde
  • Laktosefrei, fruktosefrei, getreidefrei, farbstofffrei
  • Hanföl ohne Aromastoffe
  • Ohne Konservierungsstoffe
  • Hanf aus Bio-Anbau
  • Für die Haustierpflege

59,90 €
inkl 19% MwSt

Das VET CBD Extrakt 10 enthält das volle Pflanzenspektrum der Nutzhanfpflanze und ist aufgrund seiner vielseitigen Eigenschaften eine natürliche Alternative in der Pflege unserer treuen Begleiter.

Screenshot von VET CBD 10 Extrakt Premium

Nordic Oil - CBD Tabletten

  • Calcium, Eisen, Mangan
  • Zink, Vitamine A, B1, B12, B2, B6, C, E, K3
  • Folsäure, Phosphor, Kalium
  • Lactose-Monohydrat, Magnesium, Mangan
  • Natrium, Natriumselenit, Niacinamid
  • Panothensäure / Calcium-D-panthotenat
  • Rohfett, Rohasche, Rohfaser
  • Zucker, Stärke, Andere Kohlenhydrate

29,95 €
inkl 19% MwSt

Diese Hundeleckerlies sind zur täglichen Futterergänzung deines Lieblings konzipiert. Sie enthalten alle Vitamine und Spurenelemente um der Tiernahrung das gesunde Extra beizusteuern. Die natürlichen Aromen und Geschmacksstoffe machen die Futterergänzung zu einem besonderen Leckerli für deinen Liebling.

Screenshot von Nordic Oil - CBD Tabletten

Wie CBD auch deinen Hund helfen kann

Der Hund wird seit jeher als bester Freund des Menschen bezeichnet und Hundefans werden dies natürlich jederzeit voller Begeisterung bezeugen. Diese Partnerschaft basiert auf eine jahrtausendlange gemeinsame Geschichte, die begann, als sich der Mensch den Wolf als Haustier domestizierte. Damals war er allerdings eher Nutz- oder Arbeitstier, indem er dem Menschen half zu Jagen oder ihn beschützte. Auch heutzutage nehmen sie noch vielfältige wichtige Aufgaben wahr. Ob als Polizeihund, Assistenzhund, Drogenhund oder Jagdhund, viele Hunde leisten der Gesellschaft wertvolle Dienste. Parallel hat sich der Hund aber in den letzten Jahrhunderten, in denen viele unterschiedliche Rassen entstanden sind, vom funktionellen Begleiter hin zum vollwertigen Familienmitglied entwickelt. Und für seine Familie will man natürlich nur das Beste. Dies sieht man auch daran, dass die Heimtierbranche immer neue Produkte und Dienstleistungen auf den Markt bringen, die von Hundehaltern begeistert aufgenommen werden. Aber auch gesundheitlich soll es dem besten Freund des Menschen selbstverständlich an nichts mangeln. Nichts liegt den mehreren Millionen Hundehaltern mehr am Herzen, als dass sie ihrem Liebling ein möglichst langes und gesundes Leben ermöglichen können. Da ist es ganz und gar nicht abwegig, dass gerade in Bezug auf die Gesundheit Dinge ausprobiert werden, die auch beim Menschen hervorragende Erfolge bringen. Da Hund und Halter passenderweise beides Säugetiere sind, passt das auch ganz gut. Dieser Ratgeber erklärt, wie Hundefreunde CBD-Öl auch bestens für ihren vierbeinigen Begleiter einsetzen können.

Ist CBD-Öl gut für den Hund?

Diese Frage kann klar mit Ja beantwortet werden. Man geht davon aus, dass es grundsätzlich für Säugetiere eingesetzt werden kann, da die Wirkmechanismen und die Verstoffwechslung ähnlich sind. Bei den Symptomen, die gelindert werden können und bei der Dosierung, gibt es natürlich Unterschiede, die zu beachten und zu berücksichtigen sind.

Wie CBD im Hund wirkt

Im Körper des Hundes entfaltet es ähnliche Wirkungen wie im Körper des Menschen. Der Unterschied besteht im Prinzip darin, dass Hunde sich nicht wie Menschen artikulieren können, Also muss der Mensch den Hund von außen betrachten und einschätzen oder messen, ob das gegebene Produkt Wirkung zeigt bzw. ob es Sinn macht ein Produkt wie Öl zu probieren.

Zahlreiche Wirkmechanismen, die beim Menschen teilweise durch umfangreiche Forschungsstudien belegt wurden, sind Berichten zu folge auch bei Hunden zu beobachten.

So kann CBD bei Hunden wirken:
  • Einfluss auf das Endocannabinoid-System nehmen
  • Antioxidativ
  • Entzündungen hemmend
  • Beruhigend und entspannend
  • Ängste nehmen
  • Krämpfe lösen
  • Nervengewebe schützen
  • Antimikrobiell
  • Verbesserung von Beweglichkeit und Aktivität
  • Unterstützend für Magen und Darm
  • Förderlich für das Immunsystem

Hauptwirkmechanismus: Das Endocannabinoid-System des Hundes

Genau wie jede andere Art von Säugetier besitzen auch Hunde ein sogenanntes endocannabinoides System. Dieses basiert auf zwei unterschiedlichen Arten von Rezeptoren, die über den Körper verteilt sind. Während die CB2-Rezeptoren vorwiegend in Prozesse der Immunabwehr involviert sind, sind CB1-Rezeptoren für viele Stoffwechsel- und Steuerungsprozesse wie Bewegung, Koordination, Stimmung, Schmerzen Appetit, Erinnerung und Emotionen verantwortlich. Mit den CB-Rezeptoren können nun allerdings nicht nur körpereigene Cannabinoide interagieren, sondern auch sogenannte Phyto-Cannabinoide (phyto = pflanzlich) wie THC oder eben CBD.

Auf diese Weise kann Cannabidiol sich positiv auf vielfältige Wirkungsprozesse im Körper des Hundes auswirken und ihm entsprechend bei diversen Symptomen und Beschwerden Linderung verschaffen.

Die Hauptanwendungsbereiche von Cannabidiol bei Hunden

Im Gegensatz zu uns Menschen können sich Hunde nur eingeschränkt äußern, wenn ihnen etwas fehlt. Eine genaue Symptombeschreibung in verbaler Form können sie auf jeden Fall nicht abgeben. Sie sind daher ganz stark darauf angewiesen, dass ihr Frauchen oder Herrchen ihre Form der Kommunikation und Klageäußerung zu lesen fähig ist.

Der Mensch muss am Verhalten seines Hundes erkennen, ob dieser gerade gestresst, ängstlich oder vielleicht in einer Situation einfach überfordert ist.

Genauso muss er, oft mit Hilfe eines Tierarztes, erkennen, ob der Hund an akuten, vorübergehenden Schmerzen leidet oder vielleicht sogar eine ernstzunehmende, chronische Krankheit vorliegt. Bei vielen unterschiedlichen Symptome können CBD-produkte einen wertvollen Beitrag leisten.

CBD bei psychischen oder mentalen Problemen des Hundes

Auch Hunde haben Sorgen, Ängste und Stress. Allerdings können sie nicht mit uns reden und ihren Kummer kundtun. Hier bedarf es eines sensiblen Halters, der seinen Hund zu lesen vermag und Anzeichen wie Unruhe, Hecheln oder nervöse Handlungen richtig zu deuten weiß.

Psychische Probleme können sowohl für den Hund als auch für Herrchen und Frauchen sehr schwerwiegen werden, da sie das Alltagsleben beschneiden und oft eine Einbuße an Lebensqualität bedeuten. In solchen Fällen kann dann das Cannabidiol seine Stärke zeigen und seinen Beitrag dazu leisten, dass der Hund von Ängsten, innerer Unruhe und Stress befreit wird.

Alltagssituationen, in denen CBD-Öl sehr hilfreich sein kann:

  • Silvesterknallerei
  • Tierarztbesuch
  • Autofahren
  • Fliegen
  • Alleinsein

Cannabidiol bei akuten Beschwerden

Bei spontan und plötzlich auftretenden Problemen ist schnelle Hilfe angesagt. Auch hier gibt es einige Möglichkeiten ein CBD-Produkt sinnvoll einzusetzen. Besonders dann, wenn es darum geht seinem Hund schmerzen zu nehmen oder eine andere Beschwerde einzustellen, kann CBD seine schmerzstillende und antimikrobielle Wirkung ausspielen und ihm helfen.

Bei diesen Beschwerden kann Cannabidiol schnell und effektiv helfen:

  • Vielfältige Arten von Schmerzen
  • Probleme mit der Haut
  • Infektionen
  • Offene Wunden
  • Durchfall und Erbrechen
  • Verstauchungen
  • Dehnungen Bänderriss (CCL)
  • Post-operative Beschwerden

CBD-Produkte für chronische Beschwerden im Hundeleben

Gerade alternde oder schwerkranke Hunde führen dem Besitzer oft die eigene Vergänglichkeit vor Augen. Nichts fällt Herrchen oder Frauchen schwerer als ihren geliebten Vierbeiner leiden zu sehen. Daher denken sie in alle Richtungen, um ihrem Hund ein langes und gesundes Leben ohne Schmerzen und Leid zu ermöglichen. CBD-Öl kann hier eine gute Unterstützung sein. Seine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung, aber auch die Möglichkeit Schmerzen zu mildern sind sehr gute Voraussetzungen, um chronisch kranke Hunde oder graue Schnauzen im Alter zu begleiten.

Bei diesen chronischen Beschwerden kann CBD Hunden helfen 1)https://www.ahvma.org/wp-content/uploads/AHVMA-2018-V52-CannabisAdverseEffects.pdf:

Wirkt CBD berauschend auf Hunde?

Hierbei handelt es sich um ein Vorurteil bzw. ein Gerücht, was eins zu eins aus der Welt der Menschen übernommen wurde. Cannabidiol macht Hunde nicht high. Hierzu ist nur sein „Schwester-Cannabinoid“ THC (Tetrahydrocannabinol) in der Lage. Gerade die beiden Cannabinoide THC und CBD sind als Gegenspieler zu betrachten. Während das eine psychoaktiv wirkt, tut das andere es nicht. Auch löst nur THC die bekannten Heißhunger-Attacken aus, währen CBD eher appetitzügelnd wirkt.

Schon bei der Produktion wird darauf geachtet, dass das CBD hauptsächlich aus den Blüten, Blättern und Knospen weiblicher Pflanzen gewonnen wird, welche so gut wie kein THC enthalten. Regelmäßige Kontrollen sorgen ebenfalls dafür, dass der THC-Gehalt niemals über einen bestimmten Wert steigt. Andernfalls wäre eine freie Verkäuflichkeit in den meisten Ländern genauso wenig möglich, wie eine Deklaration als Nahrungsergänzungsmittel.

CBD für bestimmte Rassen

Viele Hundeexperten werden beipflichten, dass so manche Rasse, aufgrund ihrer Zucht dazu neigt, gewisse Beschwerden häufiger zu bekommen als andere. So sind große und schwerere Rassen wie Schäferhunde, Golden Retriever oder Labrador Retriever oft von Arthrose, Arthritis oder von Hüft- und Ellbogendysplasie betroffen. Boxern wiederum wird nachgesagt ein erhöhtes Risiko zu haben an Krebs zu erkranken. Bei manchen Rassen wird sehr großen Wert auf die Ausprägung gewisser Zuchtmerkmale gelegt. So sind Shar Peis, Bulldogen oder Möpse dazu prädestiniert im Laufe ihres Lebens aufgrund ihrer Falten Probleme mit der Haut zu bekommen.

Viele Rassen leiden im Alter auch unter Spondylose, einer schmerzhaften Verschleißerscheinung der Wirbelkörper, bei der sie sich immer weniger Bewegen mögen. Auch hier kann CBD ein gutes Stück Lebensqualität zurückgeben.

Optimale CBD-Darreichung für Hunde

Grundsätzlich sind fast alle Darreichungsformen, die für Menschen geeignet sind, auch für Hunde geeignet. Ausgeschlossen ist hier für Hunde selbstverständlich die Option des Dampfens. Daher dauert es auch stets ein wenig, bis das Cannabidiol beim Hund wirkt, da mit dem Inhalieren die schnellste Form entfällt.

Bestens geeignet sind aber sind Tropfen oder Kapseln. Beide Formen lassen sich gut in das Futter oder in ein Leckerli „schummeln“, falls der Hund die direkte Aufnahme verweigert.

Tropfen wirken am schnellsten

Ähnlich wie Bachblüten kann man dem Hund einige Tropfen Cannabidiol mit der Pipette in die Schnauze träufeln. Zwar wird er sie nicht, wie bei Menschen angeraten, 1-2 Minuten im Maul behalten, ein guter Teil des Wirkstoffes wird aber dennoch seinen Weg über die Schleimhaut in der Schnauze in die Blutbahn des Hundes finden.

Die Wirkung sollte nach 5 – 20 Minuten eintreten. Halter, die ihrem Hund das CBD auf diese Weise verabreichen können, benötigen in der Regel geringere Dosen als bei den anderen Formen.

Cannabidiol in Kapselform für Futter oder Leckerli

Wer Angst hat seinem Hund etwas in den Fang zu träufeln oder wessen Hunde dies nicht mit sich machen lässt, der kann auf Kapseln zurückgreifen. Diese werden einfach abgezählt und dem Futter beigegeben. Allerdings verstreicht etwas mehr Zeit bis sie wirken. Sie treten zunächst ihren Weg durch die Speiseröhre in den Magen des Hundes an. Hier wird zunächst die Hülle der Kapseln von der Magensäure aufgelöst, um den Wirkstoff freizusetzen. Dies geschieht aber erst später, wenn der Nahrungsbrei vom Magen in den Darm gelangt. Hier gelangt das CBD durch die Darmschleimhaut ebenfalls in den Blutkreislauf des Hundes und wird zur Leber transportiert. Dieser Weg dauert logischerweise etwas länger als die orale Aufnahme. Eine Wirkung tritt üblicherweise nach 30 – 90 Minuten ein.

Cremes und Tinkturen für die äußere Anwendung

Die beiden oben genannten Formen sind besonders geeignet, um psychische Probleme oder chronische körperliche Beschwerden zu lindern. Soll Cannabidiol seine Wirkung lokal entfalten, um beispielsweise eine Erkrankung der Haut oder Gelenkschmerzen zu heilen, kann dies auch mithilfe einer Creme, einer Tinktur oder eines Balsams erfolgen. Da der Wirkstoff erst in die Haut einziehen muss, um wirken zu können, dauert es etwas länger, bevor Ergebnisse zu sehen sind.

Bei vielen Hunden empfiehlt es sich die Stelle, auf die das Produkt aufgetragen wurde, abzudecken oder den Hund anderweitig, beispielsweise durch eine Halskrause, daran zu hindern, sich die Substanz wieder von der Haut zu lecken.

So wird CBD-Öl für Hunde richtig dosiert

Bei Hunden ist das Körpergewicht der entscheidende Bemessungsfaktor für die zu verabreichende Menge.

Die gute Nachricht ist, dass es eine Überdosierung bei diesem natürlichen Nahrungsergänzungsmittel nicht möglich ist. Wer es allerdings zu gut meint, der muss damit rechnen, dass sein vierbeiniger Begleiter an Durchfall leidet.

Auch wenn eine Überdosis nicht möglich ist, ist die erzielte Wirkung umso besser, je genauer die Dosis ist. Grundsätzlich fängt man an, sich mit geringeren Dosen heranzutasten.

Für einen Hund, der zum ersten Mal Cannabidiol bekommt, ist ein Öl mit 2 – 5% Konzentration vollkommen ausreichend. Bei ausbleibender Wirkung oder starken Beschwerden kann natürlich sowohl Menge als auch Konzentration des CBD-Öls gesteigert werden.

Oft gibt die Verpackung oder ein Beipackzettel aufschlussreiche Hilfestellung. Hier findet sich entweder eine Skala, an der die zu verabreichende Menge und das Körpergewicht abgetragen sind oder das Produkt an sich ist für kleine, mittlere oder große Hunde klassifiziert.

Einen weiteren Unterschied macht die Bestimmung des Einsatzes aus. Bei Symptomen wie Angst vor dem Autofahren ist die Gabe daher eine andere als bei schwerwiegenden und ernsten Erkrankungen wie beispielsweise Krebs.

Verursacht CBD bei Hunden auch Nebenwirkungen?

Genau wie beim Menschen kann Cannabidiol bei Hunden ebenfalls Nebenwirkungen verursachen. Aber eine weitere Parallele besteht darin, dass sie beim Hund ebenfalls sehr milde ausfallen. So beobachten manche Halter bei ihren Tieren beispielsweise Symptome wie:

  • Trockenes Maul in Folge eine reduzierten Speichelproduktion
  • Niedriger Blutdruck, der partiell zu Benommenheit führen kann
  • Leichte Schläfrigkeit aufgrund der beruhigenden Wirkung

Darüber hinaus gilt besondere Vorsicht für Besitzer von trächtigen oder laktierenden Hündinnen. Zum einen kann sich das Cannabidiol auf die Plazenta der Hündin bzw. die Funktion der Enzyme auswirken, zum anderen weiß man noch nicht genug darüber, ob das CBD Einfluss auf die Entwicklung der Gehirne von Welpen nehmen kann.

Weiterhin tut man Hunden, die ohnehin schon an Appetitlosigkeit leiden, auch keinen Gefallen, wenn man ihnen CBD-Öl verabreicht.

Hier empfiehlt es sich der Appetitlosigkeit vorab tierärztlich auf den Grund zu gehen. Dieses Vorgehen ist ebenfalls angeraten, wenn der Hund regelmäßig Medikamente wie Säurehemmer, Gerinnungshemmer, Neuroleptika oder Schmerzmittel verabreicht bekommt, da Cannabidiol mit diesen Arzneien in Wechselwirkung treten kann. Dies geschieht vor allem, weil CBD und bestimmte Medikamente im Körper des Hundes dies gleichen Enzyme und Prozesse zur Verstoffwechslung nutzen. Dies hat zur Folge, dass Medikamente länger oder kürzer als geplant im Blut des Hundes verweilen.

Das richtige CBD-Öl für den Hund finden

Aufgrund des Booms, den Hanfprodukte für die gesundheitliche und medizinische Verwendung derzeit erleben, wird der Markt förmlich mit Präparaten sämtlicher Qualitätsstufen überschwemmt.

Wer seinen Hund liebt, der sollte bei der Auswahl des richtigen Öls nicht minder aufmerksam sein, wie für sich selbst. Wenn man allerdings ein paar Grundregeln befolgt, kommt man schnell und einfach an das gewünschte, hochwertige Produkt.

Vollspektrum-Produkte kaufen

CBD und THC sind nicht die einzigen pflanzlichen Cannabinoide. Es gibt über 100 davon. Interessanterweise wirken diese gemeinsam mit weiteren natürlichen Inhaltsstoffen gemeinsam besonders stark. Man spricht vom sogenannten Entourage-Effekt. Daher ist es wichtig beim Kauf darauf zu achten, dass es sich um ein Produkt handelt, indem das volle Spektrum der gesunden Bestandteile belassen wurde und das CBD nicht einfach isoliert wurde.

Auf die Herstellung kommt es an

Um CBD-Öl zu produzieren gibt es mehrere Wege, die sich teilweise in den Herstellungskosten und vor allem in der daraus resultierenden Qualität des Produktes stark unterscheiden.

Hundehalter sollten daher darauf achten, dass das Cannabidiol mittels CO2-Extraktion aus den Blüten, Knospen und Blättern gewonnen wurde. Wurden stattdessen Lösemittel eingesetzt, birgt dies die Gefahr, dass schädliche Rückstände im Produkt zurückbleiben.

Auf hochwertige und teure CBD-Produkte setzen

Ein bekanntes Sprichwort sagt: “Wer billig kauft, kauft doppelt“. So verhält es sich auch bei Cannabidiol-Öl. Denn je besser und hochwertiger die Inhaltsstoffe, desto teurer das Produkt. Aber natürlich muss man sich immer vorher davon überzeugen, dass man auch wirklich das erhält, wofür man zahlt.

Immer Etikett und Analyse-Zertifikate prüfen

Daher hat sich in den letzten Jahren die Empfehlung entwickelt, dass man immer einen Blick auf das Etikett und vor allem die Analysezertifikate wirft. Nur so stellt man wirklich sicher, dass man die gewünschte und ausgelobte Qualität erhält und auch die richtige Menge an CBD. Da CBD ein sehr teurer Rohstoff ist, haben sich findige Geschäftsleute schon so manchen Trick einfallen lassen.

Die Herkunft des Öls ist ein guter Wegweiser

Seit Einsetzen des Booms für CBD-Produkte haben sich einige Länder als Produktionsorte für besonders hochwertige Öle hervorgetan, die sich in der Zwischenzeit das Vertrauen vieler Endkunden erarbeitet haben.

Hervorzuheben sind hier vor allem nordeuropäische Regionen, wie:

  • Deutschland
  • Niederlande
  • Skandinavien

Die richtige Einkaufsquelle finden

Gerade bei Online-Shops lässt sich die Seriosität im Vorfeld sehr gut überprüfen. Eine gute Auswahl lässt sich inzwischen auch bei Amazon finden. Ansonsten verweisen unsere Produktempfehlungen auch immer zu professionellen Anbietern.

Ein vertrauenswürdiger Online-Shop kann anhand der folgenden Merkmale erkannt werden:

  • Hochwertiges und modernes Design der Website
  • Anbieter ist in Deutschland ansässig (siehe Impressum)
  • Viele Shops lassen sich durch dritte Verbraucherschutzservices wie Trusted Shops oder EHI zertifizieren
  • Zur Auswahl stehen Zahlungsverfahren, über die sich der Kunde weiter absichern kann

Erfahrungsberichte und Tests zum Thema

Da Hundehalter sehr kommunikative Menschen sind und auch gern über ihr Tier sprechen, ist es nicht verwunderlich, dass man im Internet, vor allem in Hundeforen, auf reihenweise positive Rückmeldungen und Erfahrungsberichte stößt.

So schreibt die Userin „frolleinvomamt“ über ihre Liese: „… Mit 5 % CBD, weil weit fortgeschrittene Spondylose. Wie empfohlen mit 2×1 Tropfen angefangen und dann erhöht bis auf 2×3 (bei 16 kg Gewicht). Es gab eine deutliche Besserung….“ (Quelle: https://www.dogforum.de/thread/226995-cbd-tropfen/)

Die Userin Gabii setzt Cannbidiol sowohl bei sich als auch bei ihrer Hündin Yuma ein und berichtet: „… Nach langem Abwägen und intensiver Webrecherche (wobei man da ja nichts gscheites findet) hab ich es doch gekauft… Kein Arzt, kein Apotheker konnte mir etwas Aussagekräftiges mitteilen. So, jetzt hatte ich das Mittel und hatte aber Schiss es Yuma zu geben, weil er mir ja nicht berichten kann, wie es ist… Braves Frauchen wie ich bin, habe ich daher zuerst 2 Tage einen Selbstversuch gestartet, bevor ich es Yuma gegeben habe.Fazit ist, es hat auch bei uns beiden einen enormen Erfolg! Und das trotz meiner Skepsis…“ (Quelle: http://www.wuff-online.com/forum/showthread.php?129164-CBD-(Cannabidiol))

Fazit

Hunde und Menschen haben eine große Gemeinsamkeit: Beide sind Säugtiere. Daher sind viele physiologische Wirkungsprozesse identisch oder zumindest sehr ähnlich. Dieser Umstand erklärt, warum das Einsatzgebiet von CBD bei Hunden genau wie beim Menschen so umfangreich ist. Viele Krankheiten zeigen ähnliche Symptome, einen ähnlichen Verlauf und ihre Beschwerden sind ähnlich gut zu behandeln.

Neben Krankheiten und gesundheitlichen Problemen kann CBD aber auch dann besonders gut helfen, wenn ihr Hund an Ängsten, Stress und Nervosität leidet und diese Erscheinungen Einfluss auf das gesamte Familienleben nehmen. Die Forschung versucht mehr und mehr die guten Ergebnisse aus der Humanmedizin auch auf die Veterinärmedizin zu übertragen. Bis dies vollends gelungen ist, machen aber Erfahrungsberichte von begeisterten Hundehaltern zu Recht Hoffnung und einen Versuch CBD-Öl zu probieren erfolgversprechend.

FAQ

Frage Antwort
Kann ich meinem Hund ein normales CBD-Öl geben oder muss es ein spezielles Öl sein? Ja, es ist durchaus möglich seinem Hund ein normales Öl zu verabreichen. Es sollte aber eines sein, welches keine allzu hohe Konzentration aufweist, da Hunde eine deutlich geringere Dosis benötigen als Menschen.
Was unterscheidet CBD-Öl für Menschen von dem für Hunde? Grundsätzlich gibt es keine Unterschiede. Allerdings ist CBD für Hunde immer deutliche niedriger dosiert.
Mögliche Alternativen zu CBD für Hunde? Die meisten Hundehalter suchen keine Alternative zu CBD, sondern wählen es als Alternative, um andere Substanzen nicht mehr geben zu müssen. In erster Linie können CBD-Produkte dazu dienen chemische Schmerz- und Beruhigungsmittel zu reduzieren oder sogar ganz auf sie verzichten zu können. Es kommt aber auch für Hundehalter in Frage, die beispielsweise keine Besserung an ihrem Hund erkennen, wenn sie ihm beispielsweise Bachblüten geben.
Ist CBD für Hunde sicher? Ja, was für Menschen gilt, gilt hier auch für Hunde. CBD wurde von der WHO als sicher eingestuft. Eine weitere Absicherung besteht darin, nur hochwertige und durch entsprechende Analysezertifikate ausgewiesene Produkte zu kaufen.

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