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CBD bei Allergien – wie es bei der Behandlung helfen kann

Egal ob Tierhaare, Pollen, Hausstaub oder Lebensmittel. Immer mehr Menschen leiden unter den teilweise belastenden Symptomen von Allergien und b√ľ√üen damit Lebensqualit√§t ein. Interessant ist, dass alle Allergien durch eine √úberreaktion des K√∂rpers und einem damit verbundenen √ľberm√§√üigen Aussto√ü an Histamin hervorgerufen werden. Dieser Ratgeber erkl√§rt, wie CBD genau an dieser Tatsache ansetzt und Allergikern hilft.
Besonderheiten
  • hemmt Entz√ľndungen
  • d√§mmt Symptome ein
  • dient bei unterschiedlichen Allergien
  • verbessert das Hautbild
Das Wichtigste zusammengefasst
  • CBD kann den Aussto√ü von Histamin beeinflussen und damit allergische Reaktionen mildern.
  • Es hilft der Haut durch seine antimikrobielle Wirkung sich zu erholen und l√§sst die haut glatter und sch√∂ner wirken.
  • Die Produkte sind aufgrund ihrer vielseitigen Wirkung bei verschiedenen Allergien einsetzbar.

‚ÄěAlle Jahre wieder ‚Ķ‚Äú aber nicht zu Weihnachten, sondern im Fr√ľhjahr ist ein Klagelied, was ein inzwischen immer gr√∂√üer werdender Anteil an Heuschnupfen Geplagter, singen m√∂chte. Der Heuschnupfen, eine √úberreaktion des K√∂rper auf den im Fr√ľhling verst√§rkten Pollenflug von Pflanzen aller Art, reiht sich nahtlos in den Kanon unterschiedlicher Allergien ein, die so manchem in ihrer akuten Phase nicht nur den letzten Nerv, sondern auch einen Gro√üteil seiner Lebensqualit√§t raubt.

Viele Millionen Deutsche leiden an einer der unterschiedlichen Allergieformen, die sich bei weitem nicht nur auf das Pflanzen- und Pollenreich begrenzt. Aber nicht nur Allergien verbreiten sich in unserer Gesellschaft schnell, auch die Anzahl derer, die, aufgrund eines speziellen gesundheitlichen Leidens, den Wirkstoff Cannabidiol (CBD) f√ľr sich entdeckt haben und begeistert sind. Sofern diese Menschen parallel auch noch an einer Allergie leiden, stellen sie sich nat√ľrlich direkt folgende Frage: Kann es auch bei der Linderung meiner Allergie helfen?

Was genau ist eine Allergie?

Eine Allergie entsteht, wenn unser Abwehr- und Schutzsystem ‚Äď unser Immunsystem ‚Äď einen harmlosen Stoff, der in oder an unseren K√∂rper gelangt, als vermeintlich gef√§hrlich einstuft. Diese Stoffe werden als Allergene bezeichnet. Aufgrund dieser Fehleinsch√§tzung beginnen die k√∂rpereigenen Abwehrma√ünahmen nun anzulaufen und es werden Abwehrstoffe gegen diese Substanzen gebildet. Sie entsteht dabei in zwei Phasen. In der ersten Phase gelangt beispielweise ein Bl√ľtenpollen in den K√∂rper. Der K√∂rper reagiert und bildet sogenannte Antik√∂rper, die sich auf die Oberfl√§che von Mastzellen setzen. Mastzellen sind wei√üe Blutzellen, die bei Immunreaktionen eine wichtige Rolle spielen. Diese Mastzellen sind nun bestens ausger√ľstet, um das spezifische Allergen bei erneutem Eindringen in den K√∂rper sofort zu identifizieren. Diese Phase wird auch Sensibilisierung genannt.

In der zweiten Phase findet dann also ein erneuter Kontakt mit besagtem Allergen dieser Art statt. Der K√∂rper wei√ü dank der Antik√∂rper auf den Mastzellen sofort Bescheid und kann direkt reagieren. Dies tut er, indem die Mastzellen Botenstoffe, in der Hauptsache Histamin, aussch√ľtten. Dieses Histamin wird im K√∂rper schnell verteilt und l√∂st die allergie-typischen Symptome aus. Histamin ist in Bezug auf den Einsatz von CBD ein besonders interessanter Stoff, da er entz√ľndungsf√∂rdernd wirkt.

Welche Allergien gibt es?

Da die Allergie eine körpereigene Überreaktion auf Gefahren ist, die es so eigentlich gar nicht gibt, ist das Spektrum der allergieauslösenden Stoffe (Allergene) breit und vielfältig. Die meisten Allergene bestehen aus Eiweißstoffen pflanzlicher oder tierischer Herkunft. Aber auch andere Substanzen kommen in Betracht.

Hier eine Auswahl der möglichen Allergene als Obergattungen:

Obergattungen auf einen Blick
  • Heuschnupfen
  • Hausstaubmilbenallergie
  • Schimmelpilzallergie
  • Tierhaarallergie
  • Kontaktallergie
  • Nahrungsmittelallergie
  • Kreuzallergie
  • Arzneimittelallergie
  • Insektengiftallergie

Klassische Symptome

Vielfach ist es gar nicht ganz einfach bei den Symptomen auf eine Allergie zu schlie√üen, da sie f√ľr den Betroffenen oftmals wie aus dem Nichts auftauchen und auch ohne weiteres keinem klaren Bezug zuzuordnen sind. Denn eine allergische Reaktion muss nicht sofort auftreten, sie kann sich auf erst Tage sp√§ter durch typische Symptome √§u√üern.

Festzustellen bleibt aber, dass die Symptome sowohl allein als auch in Kombination auftreten k√∂nnen. Je nach St√§rke und Menge der Kombinationen, kann eine Allergie schon ein geh√∂riges St√ľck Einschr√§nkung der Lebensqualit√§t mit sich bringen.

Man stelle sich nur vor, man leidet an einem oder gar allen der folgenden Allergiesymptome:

Mögliche Symptome
  • laufende Nase, aber auch trockene Nase
  • verstopfte Nase
  • tr√§nende, juckende und geschwollene Augen
  • brennende und geschwollene Augen
  • Niesreiz, h√§ufiges Niesen
  • Husten, Atembeschwerden, bis hin zu Asthmaanf√§llen
  • Juckreiz und R√∂tung der Haut
  • Hautausschlag, Quaddeln
  • unspezifische Symptome, etwa Kopfschmerzen, M√ľdigkeit oder Durchfall
  • im Extremfall: Anaphylaktischer Schock

Vorteil von CBD: kaum Nebenwirkungen

Wer von einer Allergie, wie beispielsweise dem Heuschnupfen, betroffen ist, der sehnt nicht wie der Rest des Familien- und Freundeskreises das Fr√ľhjahr herbei, sondern hat oftmals richtig Angst 1)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4604171/ davor, da es f√ľr ihn der Beginn einer langen Leidenszeit bis in den Sommer hinein sein kann. Neben einer langfristigen Hyposensibilisierung, bei der versucht wird, das Immunsystem nach und nach an die Allergene zu gew√∂hnen, so dass die Reaktionen immer schw√§cher werden, h√§lt auch die Schulmedizin einige Waffen gegen Allergien in ihrem K√∂cher bereit.

Herkömmliche Allergiearzneien

Die Antworten der Schulmedizin auf Allergien sind in der Hauptsache Tabletten, Spritzen, Tropfen und Sprays gegen Asthma und f√ľr die Nase.

Sie haben alle das Ziel die Beschwerden zu lindern. Sie wirken, indem sie entweder das Immunsystem unterdr√ľcken oder die Aussch√ľttung entz√ľndungsf√∂rdernder Stoffe (Histamin) zu verhindern versuchen.

Je nachdem welche Art von Medikamenten eingesetzt wird, kann es zu einer Vielzahl, teils unangenehmer Nebenwirkungen kommen.

Nebenwirkungen klassischer Allergiemedikamente:

Mögliche Nebenwirkungen
  • M√ľdigkeit
  • Greifen die Schleimh√§ute an
  • Mundtrockenheit
  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Gewichtszunahme
  • Vollmondgesicht
  • Wassereinlagerungen
  • Osteoporose
  • Anstieg des Blutzuckerspiegels
  • grauer und gr√ľner Star
  • Wachstumsverz√∂gerung bei Kindern
  • Herzrhythmusst√∂rungen
  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Krampfanf√§lle
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • H√∂here Infektanf√§lligkeit

Nebenwirkungen von CBD

Vor allem Allergiemedikamente, die Kortison als Wirkstoff enthalten, haben im Vergleich zum nat√ľrlichen Nahrungserg√§nzungsmittel deutlich mehr und auch st√§rkere Nebenwirkungen. Hinzu kommt noch, dass die Nebenwirkungen leicht mit einfachen Hausmitteln beizukommen ist.

Anwender sprechen von Erfahrungen wie erh√∂htem Augeninnendruck, Einfluss auf die Wirkung von Medikamenten, trockenem Gef√ľhl im Mund, erh√∂htem Tremor bei Parkinson, niedrigem Blutdruck, Benommenheit, Schl√§frigkeit, Probleme beim Einschlafen, gez√ľgeltem Appetit.

Wirkungsweise

CBD ist auch im Bereich der Allergien vielseitig einsetzbar. So berichten sowohl Anwender als auch nach und nach Forscher, von erfolgreichen Anwendungen aufgrund der antimikrobiellen, entz√ľndungshemmenden Wirkung und seinem Einfluss auf das Endocannabinoid-System 2)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4789136/.

Nicht zu vergessen ist auch der Beitrag, den die Produkte im psychischen Bereich f√ľr Allergiker leisten k√∂nnen.

Antimikrobiell

Viele Allergiker bei denen sich die Symptome durch juckende Haut, Ausschl√§ge und Quaddeln zeigen, k√∂nnen ein Lied davon singen. Die Haut heilt schlecht, weil sie durch Umwelteinfl√ľsse und stetes, oft unbewusstes, Kratzen immer wieder in ihrem Heilungsprozess gest√∂rt wird. CBD tr√§gt dazu bei, dass die Haut sich nach einer allergischen Reaktion schneller wieder erholt, was in der Konsequenz hei√üt, dass sie besser und schneller gegen weitere Allergene in der Luft gesch√ľtzt ist.

Entz√ľndungshemmend

Eine der positivsten Eigenschaften bei der Bek√§mpfung von Allergien ist seine entz√ľndungshemmende Wirkung, denn letztendlich sch√ľttet der K√∂rper dabei ja vermehrt Histamin aus, was ein k√∂rpereigener Botenstoff ist, aber eben zu Entz√ľndungsgeschehen und damit zu den unangenehmen Symptomen f√ľhrt. So kann CBD-√Ėl au√üerhalb des K√∂rpers helfen, dass entz√ľndete Hautstellen 3)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25061872 besser abklingen. Innerhalb des K√∂rpers sorgt es beispielsweise daf√ľr, dass die Atemwege wieder abschwellen und der aus der allergischen Entz√ľndung resultierende Schleim besser abflie√üen kann und auch der unangenehme Druck im Kopf nachl√§sst.

Unterst√ľtzt die Psyche bei Allergikern

Wer nicht selbst unter einer Allergie leidet, der kann kaum nachvollziehen, wieviel Einfluss es auf das Leben von Betroffenen nehmen können. Allergikern, die unter mehreren Allergien leiden und bei denen unterschiedliche Symptome gleichzeitig auftreten, wird ein großer Teil ihrer Lebensqualität genommen. Der Weg in eine Depression ist offen. Aber auch Stress und Panik, die parallel zur Atemnot auftreten, sind zu lindernde Umstände.

Viele Allergiker berichten aber auch davon, wie sie es bei alltäglichen Dingen einsetzen. Überkommt sie beispielsweise eine innere Unruhe, da sie schwer Luft bekommen als sonst und deswegen nicht in den Schlaf finden, nehmen sie rechtzeitig vor dem Schlafengehen ihre individuelle Dosis zu sich.

Wirkt auf das Endocannabinoid-System ein

Die gr√∂√üte Herausforderung bei der Bek√§mpfung einer Allergie ist es, die massive Aussch√ľttung von Histamin zu unterbinden. Dies kann gelingen, in dem CBD Einfluss auf das Endocannabinoid-System nimmt. Dieses System ist daf√ľr da wichtige Stoffwechselprozesse des Menschen zu steuern. Dies geschieht durch sogenannte CB-Rezeptoren, die an verschiedenen Stellen im K√∂rper verteilt sind. CBD ist in der Lage dies Rezeptoren zu stimulieren oder auch an ihnen anzudocken.

Das Endocannabinoid-System wiederum interagiert mit dem Immunsystem. Auf diese Weise sollen die Produkte also indirekt in der Lage sein, die Freisetzung von Histamin zu unterbinden.

Einsatzbereiche

Wer sich oben die unterschiedlichen Wirkungen angesehen hat, der wird schnell verstehen, dass CBD bei Allergien vielseitig ungesetzt werden kann. Vorteilhaft ist es hierbei, wenn man seinen eigenen Körper genau kennt und weiß wann und in welchen Situationen man allergisch reagiert.

Präventiv und akut einsetzbar

Da der Wirkstoff entz√ľndungshemmend ist, kann es auch bei akuten allergischen Reaktionen eingesetzt werden, da es beispielsweise hilft, dass sich die Atemwege wieder √∂ffnen. Wichtig sind aber zwei Dinge:

  • Man sollte die Grenzen der Wirkung kennen. Droht beispielsweise ein anaphylaktischer Schock, ist sofort √§rztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen
  • Um eine entsprechende Wirkung zu erzielen, muss man mit etwas Gesp√ľr seine individuelle Dosis herausfinden, die, wie gesagt, bei jedem Menschen unterschiedlich ist.

Auch pr√§ventiv ist CBD einsetzbar. Wenn man wei√ü, dass man aufgrund des Fr√ľhjahrs, weil man den Dachboden aufr√§umen will oder den Hund des Nachbarn ausf√ľhrt, in eine allergische Situation geraten kann, dann ist es hilfreich sich schon vorher CBD zu verabreichen, damit der Wirkstoff schon vom K√∂rper aufgenommen werden kann und bereitsteht, wenn er ben√∂tigt wird.

So verk√ľrzt es die Dauer einer allergischen Reaktion, mildert die Symptome oder vermeidet die allergische Reaktion ganz.

CBD unterscheidet nicht bei Allergenen

Oft wird gefragt, bei welchen Allergien das Mittel konkret hilft. Hierzu muss man wissen, dass das jeweilige Allergen, ob Polle, Staub, Tierhaare oder Erdnuss, eigentlich unwichtig ist. Denn alle leiten den √ľberm√§√üigen Aussto√ü von Histamin ein, was es bei einer allergischen Reaktion zu unterbinden gilt.

Darreichung

Eine Frage, die nicht ganz einfach zu beantworten ist, denn sie gliedert sich in mehrere Teilfragen. So ist es beispielsweise wichtig zu wissen, welche Symptome gelindert werden sollen und ob das CBD akut oder langfristig eingesetzt werden soll. Dar√ľber hinaus kommt es auch auf die jeweilige Situation an, denn bei einem allergiebedingten Asthmaanfall 4)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4458548/ kommen wohl die wenigsten Menschen auf die Idee CBD mittels Dampfer zu sich zu nehmen, auch wenn dies der schnellste Weg ist, um CBD aufzunehmen.

Verschiedene Formen

Der Markt an CBD Produkten wächst nicht nur stark in Bezug auf Allergien, sondern ganz allgemein aufgrund seiner vielfältigen Einsatzweise. Da liegt es in der Natur der Sache, dass sich auch diese Produkte immer weiter aufgliedern und spezialisieren. Aber nicht alles ist sinnvoll und schon gar nicht in Bezug auf Allergien.

Die Kernprodukte, √ľber die man sich informieren sollte, sind:

  • √Ėle
  • Kapseln
  • Liquids
  • Cremes

Es gibt noch viele weitere Produkte, die aber alle gemein haben, dass sie, wie die genannten, √ľber einen der vier Wege vom K√∂rper resorbiert werden. Hier muss jeder f√ľr sich entscheiden, ob er beispielsweise lieber eine Creme oder eine Lotion verwendet.

√Ėl in den Mund tr√§ufeln

Wer sich das √Ėl in den Mund tr√§ufelt, der hat den Vorteil, dass dem K√∂rper auf diese Weise der Wirkstoff relativ schnell und umf√§nglich zur Verf√ľgung steht. Ein weiterer Vorteil der sogenannten sublingualen Aufnahme ist, dass sich das CBD auf dieser weise hervorragend dosieren l√§sst. Da bei dieser Form der Aufnahme der Wirkstoff √ľber die Mundschleimhaut aufgenommen wird, ist es wichtig, dass die Tropfen f√ľr ca. zwei Minuten im Mund verbleiben, damit dies passieren kann.

CBD-√Ėle eignen sich sowohl um kurzfristig auf eine akute Allergiesituation zu reagieren, kann aber Allergiker auch dauerhaft durch eine Allergiesaison begleiten.

Kapseln werden √ľber den Darm aufgenommen

Die Aufnahme √ľber Kapseln ist vor allem dann geeignet, wenn die Einnahme √ľber einen l√§ngeren Zeitraum erfolgt. Diese Form der Darreichung l√§sst sich einfach und harmonisch in den Alltag integrieren. Die regelm√§√üige Einnahme sorgt daf√ľr, dass im K√∂rper immer ein bestimmter Spiegel an CBD vorhanden ist.

Im Gegensatz zur Aufnahme der Tropfen √ľber die Mundschleimhaut haben die Kapseln einen l√§ngeren Weg vor sich. Somit verstreicht auch mehr Zeit bis zur ersten Wirkung. Das Produkt wird geschluckt und gelangt dann √ľber die Speiser√∂hre in den Magen, wo die H√ľlle der Kapseln von der Magens√§ure aufgel√∂st wird. Besonders schwere Allergiker ern√§hren sich oft vegetarisch oder sogar vegan, um ihren K√∂rper nicht mehr Allergenen auszusetzen als n√∂tig. Sie m√ľssen beim Kauf von Kapseln darauf achten, dass die H√ľlle nicht aus Gelatine, sondern aus pflanzlichen Stoffen hergestellt wurde. Nachdem der Magen passiert wurde gelangt das CBD in den Darm, wo es von der Darmschleimhaut aufgenommen und in das Blut transportiert wird.

Liquids dampfen

Neben der klassischen Form des Rauchens von CBD-Bl√ľten, gibt es nat√ľrlich auch Liquids, welche den Stoff enthalten und √ľber moderne Dampfer oder Inhalatoren zu konsumieren sind. Auf diese Art und Weise steht der Wirkstoff dem K√∂rper am schnellsten zur Verf√ľgung, da er mittels der Atemluft direkt in die Lunge gelangt. Hier diffundiert er in Rahmen des Gasaustausches durch die Lungenbl√§schen in die Blutbahn des menschlichen K√∂rpers.

Liquids k√∂nnen sehr gut bei innerer Unruhe oder Stress wegen der Allergie eingesetzt werden und so schnell helfen. Aber den Einsatz sollte man individuell von Situation zu Situation unterscheiden, denn vielen ist der Gedanke sicherlich suspekt, dass sie auch noch Dampf einatmen sollen, wenn sie ohnehin schon bef√ľrchten m√ľssen, dass sich ihre Atemwege aufgrund der Allergie verengen.

Creme f√ľr die Haut

Die vierte M√∂glichkeit ist eine hochwertige CBD-Creme auf die Haut aufzutragen. Da Cremes die Eigenschaft haben relativ langsam einzuziehen ist ihr Einsatz im Vergleich zu den anderen Formen der Aufnahme etwas eingeschr√§nkt. Au√üerdem dauert es dadurch recht lange, bis die Wirkung eintritt, welche au√üerdem lokal begrenzt ist. Aber in dieser Tatsache kann auch ein gro√üer Vorteil f√ľr Allergiker liegen, die Cremes oder auch Lotionen einsetzen, um gegen ihren allergiebedingten Juckreiz oder Ausschlag der Haut vorgehen m√∂chten.

Wie schnell wirkt CBD?

Grunds√§tzlich kann man sagen, dass CBD sofort wirkt, wenn es geraucht bzw. gedampft wird. Innerhalb von etwa 15 Minuten steht es dem K√∂rper zur Verf√ľgung, wenn es √ľber den Mund aufgenommen wird. √úber die Haut und den Darm dauert es entsprechend l√§nger.

Darf jeder Allergiker CBD nehmen?

Aus den oben genannten Nebenwirkungen und aus der Tatsache, dass CBD mit anderen Medikamenten in Wechselwirkung treten kann, sollten einige Menschen von der Verwendung absehen oder sich vor Gebrauch zumindest mit einem Arzt abstimmen.

Wer das √Ėl nicht einsetzen sollte

Allergikerinnen, die schwanger sind, sollten von der Nutzung in der Schwangerschaft 5)https://peerj.com/articles/153.pdf absehen oder sich davor auf jeden Fall mit ihrem Gyn√§kologen besprechen, denn es kann Einfluss auf die m√ľtterliche Plazenta nehmen und die Wirkung ihrer Enzyme beeinflussen.

Aufgrund der möglichen Wechselwirkung mit Medikamenten, sollten Allergiker, auf die einer der folgenden Umstände zutrifft, besondere Vorsicht walten lassen.

Ist eine der folgenden Krankheiten diagnostiziert?

Wird regelmäßig eines der folgenden Medikamente genommen?

Einnahme vorher mit einem Allergologen besprechen?

Hierauf kann keine Antwort gegeben werden, die f√ľr alle Menschen g√ľltig ist, da allein die Vielfalt an unterschiedlichen Allergien sehr gro√ü ist. Hinzu kommt, dass jeder Betroffene unterschiedlich starke Symptome zeigt.

Wer zum Beispiel an einer leichten Tierhaarallergie leidet und deswegen nicht in √§rztlicher Behandlung ist oder Medikamente nimmt, der kann durch aus einmal probieren, ob Linderung eintritt, wenn sich die Symptome bei Kontakt mit dem Allergen zeigen. Vielleicht treten sie auch gar nicht auf, wenn rechtzeitig vorher die richtige Menge CBD-√Ėl prophylaktisch eingenommen wurde.

Allergiker, die schon in √§rztlicher Behandlung sind und auch Medikamente nehmen, sollten den Einsatz vorher mit einem Art besprechen. Das gleiche gilt, wenn gerade eine Hyposensibilisierung durchgef√ľhrt wird, deren Erfolg CBD nicht beeinflussen soll.

Ein besonderer Fall sind auch Kinder, zwar ist es m√∂glich bei ihnen auch √Ėl einzusetzen, aber im Rahmen ihrer Entwicklung kann sich an einer vorliegenden Allergie noch sehr viel ver√§ndern. Viele Allergien sind im Rahmen des Erwachsenwerdens so pl√∂tzlich verschwunden, wie sie aufgetreten sind.

Ersatz f√ľr Antihistaminika oder andere Medikamente?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, sondern nur von Allergiker zu Allergiker individuell. Ein möglicher Ersatz hängt in großem Maße davon ab, wie schwer die Allergie ist und welche Medikamente genommen werden. Im Zweifel ist es ratsam sich mit seinem behandelnden Allergologen zu besprechen.

√úberall da, wo eine milde Form der Allergie vorliegt und Medikamente genommen werden, die auf die gleiche Wirkung wie CBD abzielen, n√§mlich entz√ľndungshemmend, Histamin unterdr√ľckend und antimikrobiell, hat es das Potential, dass chemische Arzneien mit diesem nat√ľrlichen Wirkstoff ersetzt werden k√∂nnen.

Die Forschung zeigt positive Effekte

Auch die Forschung besch√§ftigt sich umfangreich mit dem Umstand auf welche Weise CBD Einfluss auf Allergien nehmen kann. So stellte ein Team fest, dass es ‚Äěvorteilhafte Wirkungen bei der Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen haben kann.‚Äú, da es zuvor geholfen hatte Kontraktionen der Halsmuskulatur, ein typisches Symptom von Heuschnupfen bei Meerschweinchen 9)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23428645 zu lindern.

Eine weitere Studie ergab, dass die Aktivierung von CB1-Rezeptoren die Aussch√ľttung von Histamin in den Mastzellen senkt. 10)https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1138953/

Fazit

Der Einsatz von CBD bei Allergien ist ein weites, aber spannendes Feld. Es gibt ausreichende Hinweise aus der Forschung und auch Erfahrungsberichte, die zeigen, dass es auch im Bereich der Bekämpfung von Allergien seine Daseinsberechtigung hat.

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